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The Healing Powers Documentary Series

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Join filmmaker and psychedelic advocate, Mareesa Stertz, as she takes us on her own personal voyage into the psyche with cannabis, psychedelics, and other mindful practices.  By exploring firsthand, the different methods and environments people have been partaking in these substances, she shares the many ways they work to treat depression, addiction, PTSD, and Trauma.


Hier Serie ansehen:

http://www.thehealingpowers.com/

Intelligent Trees Documentary

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Intelligent Trees Documentary
"Können Bäume tatsächlich miteinander sprechen? Kann es sein, dass Mutter-Bäume sich liebevoll um ihre Kinder und um alte und kranke Nachbarn kümmern? Gibt es so etwas wie Freundschaft unter Bäumen? Leben die Bäume eines Waldes in einer funktionierenden Gemeinschaft und kämpfen zusammen gegen Feinde und Angreifer? PROF. DR. SUZANNE SIMARD und ihre Kollegen von der University of British Columbia in Kanada haben die Sprache der Bäume untersucht und dabei überaus erstaunliche Entdeckungen gemacht... Der Bestseller Autor PETER WOHLLEBEN, seines Zeichens Förster aus der Eifel, erklärt, dass die Gemeinschaft der Bäume tatsächlich der unseren recht ähnlich ist. Dicht unter dem Waldboden liegt das 'Internet des Waldes', ein faszinierendes Netzwerk über das die Bäume miteinander kommunizieren, Informationen austauschen und sogar Erfahrungen weitergeben.

Herbarium Mamaki

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ALLGEMEIN Mamaki (Pipturus albidus) wächst als Strauch oder kleiner Baum auf Hawaii, genauer gesagt auf den hawaiianischen Inseln Kaua‘ i, O‘ ahu, Lani’ i, Moloka‘ i und Hawai‘ i [1]. Der Strauch gehört zur Familie der Nesseln und wird auch als „hawaiianische Nessel“ bezeichnet. Nur anders als bei unserer Brennessel, besitzt Mamaki keinen stechenden Häärchen. Mamaki ist oft zu finden in Randgebieten feuchter Wälder oder auf Lichtungen. Die Textur der Mamaki Blätter reicht von dünn und schlaff bis fest und ledrig. Auf der Unterseite sind die Blattadern meist grün, rötlich oder violett (vgl. Krauss 1993: 228).
Mamaki ist in Hawaii kommerziell als Tee zu erhalten und wächst ausschliesslich auf Hawaii. Die Früchte der „hawaiianischen Nessel“ sollen angeblich fade bis leicht süsslich schmecken, wobei die Blätter den Tee blutrot färben sollen und er süsser schmecken soll, je länger man ihn ziehen lässt.
Ausserdem ist Mamaki eine der besten Pflanzen um den 2 einzigen einheimischen Schmetterling…

Huicholes - The Last Peyote Guardians

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Huicholes - The Last Peyote Guardians Documentary
"The film presents the emblematic case of the defense of Wirikuta, sacred territory to the Huichol people, against the threat of mining exploitation. This native people to this land, launches a spiritual crusade to protect life, evidencing the internal contradictions in our materialistic world."
Huicholes - The Last Peyote Guardians Trailer:

Gegen ein paar Euro hier zu streamen: https://vimeo.com/ondemand/huicholes

Sacred and Herbal Healing Beers

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Sacred and Herbal Healing Beers - The Secret of Ancient Fermentation Audiobook Stephen Harrod Buhner

"Fermentation and plant use - as medicine, as psychotropics, as teachers, as companions on life's path - are an inescapable part of our exploration of what it means to be human. Thus, this book conflicts with a number of popular beliefs about alcohol, plants, and the nature of material reality. It is, therefore, not politically correct.   The ancient beers, created...between 10,000 and 30,000 years ago, were quite different from what we know as beer today. Many were sacred beers..., and hundreds contained medicinal herbs."



Herbarium Mururé

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ALLGEMEIN
Mururé (Brosimum acutifolium) ist eine bis zu über 25 Meter hoch wachsende Baumart welche nicht nur in Brasilien sondern auch in Bolivien, Peru, Ecuador, Kolumbien und in den Guyanas vorkommt. Mit Mururé wird auch im speziellen die Rinde von Brosimum acutifolium bezeichnet, welche in der brasilianischen Volksmedizin unter anderem als entzündungshemmendes und anti-rheumatisches Mittel gilt (vgl. Takashima et al. 2005: 654). Ausserdem soll angeblich der aus der angeritzten Rinde des Baumes gewonnene Milchsaft als Halluzinogen von Schamanen in Französisch Guyana, Suriname und in der Region östlich des Staates Pará in Brasilien genutzt werden [1].

TRADITIONELLE ANWENDUNGEN
Duke et al. (2009) geben an, dass bestimmte Amazonas Bewohner die Rinde von Brosimum acutifolium gegen Arthritis und Rheuma nutzen. Ausserdem betrachtet man in Brasilien die Rinde des Baumes als entzündungshemmend, anti-rheumatisch, aphrodisierend, abführend und tonisierend und kommt also bei Arthritis, Magengesc…